Donnerstag, 17. Mai 2012

Antauchen 2012


Antauchen 2012 in Kehl-Kork


Am ersten Maiwochenende fand unser diesjähriges Antauchen statt. Diesmal ging es... wer hätte es gedacht... nach Kehl :-)

Da im Vorfeld der Wetterbericht nichts gutes verhieß, erlaubte sich der Verein, für seine Mitglieder eine angemessene Unterkunft am See zu besorgen in Form eines 3 x 6 m großen Partyzeltes.

Freitag Mittag reisten schon die ersten Taucher an und machten ihre Tauchgänge. Samstag Morgen rückten die restlichen Taucher pünktlich zum Zeltaufbau an.
Mit insgesamt 24 Mitgliedern war es das bestbesuchte Antauchen der letzten Jahre. Weiter so!!!
In einem kurzen Regenschauer war das Zelt mit vereinten Kräften schnell aufgebaut und die Zeltheizung installiert, was gerade uns mitgereisten Taucherfrauen sehr angenehm war.
Bei mitgebrachtem Kaffee und Kuchen (und natürlich mit TAG und HUGO) ließen wir den Tag gemütlich angehen.
Für unser Mittagessen hat Christoph einen großen Gasgrill mitgebracht – er hat auch das Grillen übernommen und die lecker Merguezwürstchen, Rostwürste u.a. gegrillt.
Der Tag verlief ansonsten ohne größere Vorkommnisse und trotz einiger Regenschauer gemütlich.

Das Tauchen in Kork ist durch die guten Sichtverhältnisse unter Wasser immer schön und auch gerade für Tauchanfänger ein geeignetes Gewässer.

Am Abend spazierten wir gemeinsam zur Pizzeria nahe der Jugendherberge und ließen den Tag bei lecker Essen ausklingen. Unsere beiden Neutaucher Christiane und Robin bekamen von unserem Ausbildungsleiter Wolfgang ihre frisch erworbenen Grundtauchscheine überreicht. Herzlichen Glückwunsch an der Stelle und allzeit gut Luft!

Sonntag Morgen starteten wir wieder zu den letzten Tauchgängen zum See und beendeten das diesjährige Antauchen am frühen Nachmittag.


Anne


Montag, 21. November 2011

Abtauchen in Kehl-Kork 04.11.-06.11.2011

Bevor ich alle Einzelheiten dieses Abtauchwochenendes vergessen habe, will ich doch noch einen kleinen Bericht dazu schreiben:

Unser diesjähriges Abtauchen fand hingegen sonstiger Gewohnheiten nicht in Lultzhausen, sondern in Kehl-Kork statt. Ca. 10 Tauchfreudige hatten sich in der dortigen Jugendherberge einquartiert. Die ersten trafen bereits am Freitagmittag bzw. Nachmittag ein.  Horst und ich stießen erst am Freitagabend dazu. Abendessen gab es leider keins mehr, aber bei einem Glas Bier und Prinzenrolle ließen wir uns von den Tauchgängen der anderen berichten und planten gemeinsam die nächsten beiden Tage.
Anschließend erkundeten einige noch die Umgebung der Jugendherberge und spazierten zu einer in der Nähe gelegenen Pizzeria, um bei einer letzten Runde den Abend zu beschließen.

Am Samstagmorgen starteten wir alle direkt nach dem Frühstück in Richtung See. Wir bauten uns zwei Pavillons auf und richteten uns richtig gemütlich ein, mit Heizlüfter, Gaskocher und Kochplatten fürs Mittagessen und allem drum und dran.
Und los gings zum ersten Tauchgang. Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, die Sonne kam zaghaft raus und die Temperaturen, auch im Wasser, waren angenehm.
Mein Tauchgang war leider relativ kurz, mangels Druckausgleich musste ich abbrechen. Aber ich war damit ja nicht alleine... Sandra musste ihren Tauchgang auch abbrechen, da aus ihrem Trockenanzug innerhalb weniger Minuten ein Nassanzug wurde.
Also machten wir es uns im Pavillon bei Kuchen und Glühwein gemütlich.
Nach und nach trudelten auch die letzten Taucher ein – Butsch kam mit seinem Sohn Alexander und Scarlett noch am Mittag dazu –pünktlich zum Mittagessen:
Es gab warme Wiener mit Senf und Brötchen.
Nach dem Essen tauchten einige noch einmal in die Tiefen des Sees, andere in die Tiefen des Glühweins….  Ganz so schlimm wars natürlich nicht. :-)

Am frühen Abend machten wir uns auf den Rückweg zur Jugendherberge, wo wir unser Abendessen zu uns nahmen. Es gab Reis mit Hackfleischsauce oder so ähnlich und geriebenem Käse sowie Salat dazu.
Da es zum Schlafengehen natürlich noch viel zu früh war, beschlossen wir noch auf ein Bier in ein nahegelegenes Restaurant zu spazieren. Dort verbrachten wir den Abend am Kaminfeuer in geselliger Runde.

Am Sonntagmorgen gings dann wieder zum See. Das Wetter war aber an diesem Morgen wesentlich ungemütlicher als am Tag zuvor. Es war ziemlich windig und auch kälter als am Samstag. Das hielt unsere Taucher jedoch nicht vom Tauchen ab. Als besonders hartgesotten sei an dieser Stelle Alexander erwähnt, der zitternd in seinen noch vom Vortag nassen Tauchanzug kletterte und noch einmal abtauchte. Kompliment! Ich glaube, mir wärs wirklich zu kalt gewesen.
Am Mittag war dann auch schon Abschied angesagt. Einige fuhren noch auf einen Abstecher nach Straßburg, die anderen traten den Heimweg an.

Alles in allem kann man wieder von einem gelungenen Wochenende sprechen. Die Jugendherberge in Kehl ist meiner Meinung nach zwar nicht ganz so toll wie die am Bodensee, in der wir im Mai waren, aber für so ein Wochenende reicht es allemal.

Anne

Mittwoch, 2. November 2011

Clubfahrt nach Ägypten vom 30.09. - 14.10.2011

Am 29.09.11 war es für die ersten 13 Tauchvorfreudigen endlich soweit – Ägypten zum Greifen nah. Nach zweistündiger Autofahrt durch das  dunkel-kalte Deutschland, sollte am Flughafen Frankfurt die deutsche Bürokratie noch einmal zuschlagen. Ein nicht umgeschriebener Reisepass führte zu einer nächtlichen 'Blitzscheidung', zumindest für die Dauer von zwei Wochen. Nach einer halben Stunde Papierkrieg und damit verbunden einigen Euro weniger in der Tasche, hob dann das Flugzeug ohne weitere Vorkommnisse ab und wir landeten nach 4,5 Stunden, um 08.00 Uhr, endlich in Hurghada. Am Ende einer kurzen Busfahrt kamen wir letztendlich im Hotel Sol Y Mar, Makadi Bay, unserem Zuhause für die nächsten zwei Wochen, an. Nach dem Einchecken und dem Begrüßungscocktail bezogen dann 11 von uns ihre Zimmer. Die beiden Letzten konnten es den anderen dann nach 1,5 Stunden endlich gleichtun.

Nach kurzer Erholungspause wurde sich natürlich sofort der Tauchorganisation auf der Basis der Extra Divers gewidmet. Dank der bereits vorangegangenen Organisation waren nur noch Kleinigkeiten zu klären und so wurde schon für den Nachmittag der obligatorische Check-Dive am Hausriff festgelegt. Dieser erste Tauchgang war Entschädigung für den Stress und Schlafmangel der letzten 24 Stunden. So bot uns allein dieser erste kurze Ausflug in die Unterwasserwelt Ägyptens einen farbenreichen und vielfältigen Vorgeschmack auf das, was uns die nächsten zwei Wochen erwarten sollte.
Bereichert mit neuen Eindrücken und froh, endlich wieder in 'unserem Element' gewesen zu sein, wurden dann auch die Tauchausfahrten für die nächsten drei Tage geklärt, um dann ab 19.00 Uhr gemeinsam das Abendbüffet zu stürmen.

Am Samstag und Sonntag, nach frühem Aufstehen um 06.30 Uhr und einem reichhaltigen Frühstück, trafen wir uns um 08.00 Uhr an der Tauchbasis um gegen 08.30 Uhr (zuzüglich eingerechneter ägyptischer Pünktlichkeit) mit dem Boot zur Tagesfahrt aufzubrechen. An den Tauchplätzen konnten wir daraufhin in angenehm warmem Wasser (28°C) schöne Tauchgänge genießen. Auch unsere Schnorchler hatten genügend Zeit den Einblick in die schillernde Unterwasserwelt zu genießen, die sich ihnen an unseren Tauchplätzen bot.

Wie bereits an den vorausgegangenen Tagen ging es Montag um 08.30 Uhr auf's Boot. Allerdings war an diesem Tag der Wind etwas stärker, was nicht nur Auswirkungen auf die Wellen, sondern auch auf die Mägen einiger Mitfahrer haben sollte … Damit diese sich anschließend etwas erholen konnten, wurde der Dienstag als 'tauchfreier Tag' eingeplant. Dadurch konnte dieser Tag unter anderem dazu genutzt werden, weitere sieben, an diesem Tag anreisende Clubmitglieder, entspannt zu empfangen. Da auch an den darauf folgenden Tagen der Wind immer noch nicht ganz abgeflaut war, wurden von Crew und Guide eher 'magen-freundliche' Tauchplätze in der Makadi Bucht angefahren. Diese waren aufgrund ihrer Lage windgeschützt und eröffneten uns so die Möglichkeit, manche Riffe im Rahmen von Drift-Tauchgängen zu betauchen (zwei davon endeten mit einem 'Pick-Up').

Nachdem am Donnerstag weitere drei Clubmitglieder ankamen, waren wir endlich vollzählig. Von Vorteil erwiesen sich bei der Tauchgangsplanung für die kommende Woche nicht nur die große Anzahl der Clubmitglieder, sondern auch die vor dem Urlaub getroffenen Absprachen mit der Tauchbasis. So wurde uns daher vom Tauchbasisleiter von Donnerstag bis Montag ein eigenes Tauchboot mit Besatzung zur Verfügung gestellt. Dadurch entfiel ab diesem Tag das Be- und Entladen der Tauchausrüstung und wir konnten uns bei Crew und Boot bald fast richtig 'zuhause' fühlen. Ebenfalls konnten, in Absprache mit unserem Guide, der uns wie die Crew in diesem Zeitraum begleiten sollte, und dafür extra seinen Urlaub verschoben hatte (dafür an dieser Stelle nochmals ein großes 'Dankeschön') Tauchplätze angefahren werden, die wir gerne betauchen wollten.
Aufgrund der geographisch-günstigen Lage der Makadi Bay, konnten ohne besonders weite Strecken mit dem Boot zurücklegen zu müssen, sowohl Tauchziele in Hurghada, also auch in Safaga angefahren werden. Hier sahen wir uns beeindruckend großen Muränen gegenüber, konnten das majestätische Äußere der Rotfeuerfische bewundern und aus nächster Nähe die fast schon unheimliche Größe mancher Napoleonfische bestaunen.

Für den Montag waren dann ein Tauchgang an der Salem Express sowie einer am Panorama Reef geplant. Aufgrund der langen Fahrtzeit und der damit verbundenen frühen Abfahrt wurde auf dem Boot gefrühstückt. Dort hatte die Crew ein leckeres Frühstück gezaubert, das nicht nur aus dem bestand, was der Durchschnittseuropäer kennt, sondern das auch einige lokale Köstlichkeiten bereithielt. An der Salem Express angekommen, zeigte sich, dass sich das frühe Aufstehen bezahlt gemacht hatte. So waren wir eines der ersten Boote vor Ort, was dazu führte, dass die Taucher auch unter Wasser das Wrack fast für sich alleine hatten. Auch für die Schnorchler war das riesige Wrack ein besonderes Erlebnis, denn im glasklaren Wasser war es auch 30 m 'weiter oben' problemlos möglich, die vielen Details des Schiffes zu erkennen. Nach einem ausführlichen und abwechslungsreichen Mittagessen, das die Crew für uns zauberte, konnten wir frisch gestärkt den zweiten Tauchplatz anfahren. So  beendeten wir den zweiten Tauchgang des Tages am Panorama Reef nachmittags ebenfalls entspannt und ohne zu großes Gedränge unter Wasser.
Als letzte große Tour wurde von uns am Dienstag die sogenannte 'Delphintour' nach Shab El Erg unternommen. Und tatsächlich, die Delphine waren da, was sowohl Taucher als auch Schnorchler erfreute. Hautnah hatten wir die Chance mit den großen friedlichen Tieren zu schwimmen und sie ganz aus der Nähe zu erleben.
Da die Abreise bereits am Freitag anstand, wurde für Mittwoch und Donnerstag keine große Tour mehr geplant. Einige nutzten ihren Tauchurlaub noch voll aus, um Mittwoch am Hausriff zu tauchen. Der Rest nutzte den Strand zur Entspannung oder den nahegelegenen Aquapark, mit seiner Vielzahl von Rutschen, um sich wagemutig auf vielerlei Weise in die Tiefe zu stürzen.

Neben dem Tauchen in den 14 Tagen kam natürlich auch das Gemütliche nicht zu kurz. Spätestens am Abend trafen sich alle wieder zum gemeinsamen Abendessen (teilweise mit feinem Rotwein) und Plaudern, was vom Servicepersonal Logistikkompetenzen in Bezug auf das Um- und Zusammenstellen von Tischen erforderte. Immerhin sollten an die lange Tafel 23 schlemmende Clubmitglieder passen.

Nach einem verspätetem Abflug am Freitag kamen wir dann in Frankfurt an, wo sich die Wege für die Heimfahrt trennen sollten und so langsam der Alltag wieder begann.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es für alle eine gelungene 'Clubfahrt mit anschließendem Urlaub' war. Allerdings mussten Mittaucher, die einige Tauchplätze bereits in den Jahren zuvor betaucht hatten, feststellen, dass trotz ihrer Schönheit, die einzigartige Unterwasserwelt Ägyptens unter dem Tauch-(Massen-)Tourismus gelitten hat.

Ein großes Lob und Dankeschön gilt an dieser Stelle nochmals den Organisatoren für die Zeit und Mühe, die sie bereit waren zu investieren, damit wir einen entspannten Urlaub genießen konnten.


Lisa und Markus

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Familientag und Schnuppertauchen im Freibad Wadgassen 13.08.2011

Unser Familientag stand diesmal unter dem Motto: „Das Angenehme mit der Pflicht verbinden“:

Am 13.08. fand im Freibad in Wadgassen ein Schnuppertauchen statt, das unser Verein für die Stadt Wadgassen veranstaltete.

Unser Verein erschien zahlreich – die Schnuppertaucher eher weniger, genau zwei an der Zahl.
Das Wetter spielte, hingegen der Vorhersagen, doch gut mit und so verbrachten wir einen gemütlichen Tag im Freibad. 

Zum Glück waren wir außer den Beachvolleyballern die einzigen im Bad und so konnten wir uns richtig groß ausbreiten und die halbe Wiese mit Pavillon und Bierzeltgarnitur belagern, sowie die komplette Steganlage mit unserem Tauchgerödel.

Die Taucher stürzten sich auch gleich in die Tiefen des Naturbads. Ich wollte mal Trockentauchen ausprobieren, aber daraus wurde nichts, da mir die vorhandenen Trockenanzüge leider leider nicht passten. 

Um die hungrigen und durstenden Taucher wieder zum Leben zu erwecken, hatten wir Bier, Würstchen, Schwenker und Salate mitgebracht. Kuchen und „TAG“ durften natürlich auch nicht fehlen. Am Grillplatz stärkten wir uns an der „langen Tafel“ und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

Anne 


Montag, 3. Oktober 2011

Wochenendfahrt Bodensee Mai 2011

Vom 20.-22. Mai 2011 verbrachten zehn unserer Taucher das Wochenende am Bodensee in Überlingen. (Martin kam am Samstag morgen nachgefahren.)

Noch bevor wir zu unserem Quartier, der dortigen Jugendherberge, fuhren, machten wir am ersten Tauchplatz – an der Lädine, einem 16 m langen Bootswrack aus Holz – halt.

Die Sicht war gut, das Wetter ebenfalls und so war der erste Tauchgang ein gelungener, die Taucher haben die Lädine auch alle gefunden. Der Einstieg war anfängerfreundlich, weil flach.. vielleicht sogar zu flach, weil man doch ziemlich weit „robben“ musste, bis man endlich abtauchen konnte.
Nach diesem ersten Tauchgang war es an der Zeit, zu unserer Herberge aufzubrechen, wir hatten schließlich Hunger. :-)
Wir checkten also ein und trabten schnurstracks zum Abendessen. Es gab leckere Salate und Pizza – und gekühlte Hopfenkaltschale natürlich.
Ein Zwischenfall trübte kurzfristig die Stimmung, jedenfalls Sandras: ihre Sporttasche mit ihren Klamotten war nicht mehr auffindbar. So fuhr sie mit Horst nochmal zu dem Tauchplatz vom Vormittag zurück und sie suchten. Leider ohne Erfolg. Also blieb erstmal nichts anderes übrig als im nächsten Supermarkt wenigsten Zahnputzzeug zu besorgen, Martin würde ihr am nächsten Tag neue Kleidung mitbringen.
Den Abend verbrachten wir in der Jugendherberge. Es wurden nicht nur Pläne für die nächsten beiden Tage gemacht, sondern auch alte, spannende Tauchgeschichten zum besten gegeben.

Am Samstag dann ging es nach dem Frühstück gleich los zum nächsten Tauchplatz. Von Hubsi hatten wir den Schlüssel zum Tauchplatz “Seezeichen 24“ bekommen. Horst und ich fuhren als erste zu diesem Tauchplatz. Wir  parkten auf dem gegenüberliegenden Parkplatz vom Baucenter und und starteten unseren Tauchgang, der zugegebenermaßen nicht sonderlich lang war, weil ich leider keinen Druckausgleich hinbekam.
Die anderen kamen einige Zeit später nach und stiegen ebenfalls einer nach dem anderen ab.

Horst und ich hielten in der Zwischenzeit die Stellung auf dem Parkplatz und ließen uns die Sonne auf den Bauch oder in meinem Fall aufs Dekolletée scheinen wie mein Sonnenbrand später leider beweisen sollte ;-)
Nach und nach tauchten alle wieder wohlbehalten auf. Der Hunger trieb einige von uns zum nahe gelegenen Campingplatz, wo wir lecker zu Mittag aßen.
Gut gestärkt tauchte der ein oder andere auch gleich wieder ab. Horst und ich fuhren in die Stadt zum Bummeln.
Zum Abendessen trafen wir uns alle wieder in der Jugendherberge: Currywurst mit Pommes und Salat mundeten uns. Den Abend verbrachten wir im Loungebereich des Yachtclubs Überlingen-Nußdorf in lustiger Runde. Wir lümmelten allesamt auf einer riesigen Couch und genossen den warmen Abend.
Nach unserem letzten Frühstück in der Jugendherberge checkten wir erstmal aus und starteten zu unserem letzten Tauchgang zum Tauchplatz am Tennisplatz, wo einige von uns noch einmal abtauchten. Die anderen machten es sich auf ihren Campingstühlen am Ufer bequem.

Auf der Rückfahrt machten wir in Hinterzarten Zwischenstopp und stärkten uns bei einem superleckeren Mittagessen. Die Rückfahrt war insgesamt alles andere als angenehm... es schüttete zeitweise wie aus Eimern und sogar Graupel hatten wir auf unserer Strecke.
Aber man kann ja nicht alles haben. Wir hatten die ganzen Tage über bestes Wetter und das war die Hauptsache. Alles in allem war es eins schönes, gelungenes Wochenende.
Übrigens: Sandras Tasche ist auch wieder aufgetaucht: Die war die ganze Zeit brav in  Christophs Garage gestanden. ;-) Ende gut – Alles gut!
Anne